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Christoph Hammer Photography

© Christoph Hammer Photography – Alle Rechte vorbehalten – August 2016, aktualisiert August 2021 – Webdesign: Maja Hammer

Wälder der Schweiz

Ein fotografisches Projekt von 

Christoph Hammer & Erwin Windmüller

 

„Die Wissenschaft hat über Jahrhunderte unsere rationale Betrachtung des Waldes geschärft, aber es braucht nur einen Augenblick, um Leidenschaft für ihn auszulösen.“

© Alexander Skog (*1963), Agrarwissenschaftler, Pädagoge und Forstwirt

Ein Wintermärchen

Die Prärien Kanadas

«Passieren wir nach Osten die Rocky Mountains, so kommen wir in die Prärien des Westen, zunächst die ausgedehnten Weidegründe von Alberta und dem westlichen Assiniboin und dann die Weizenbaudistrikte von Ost-Assiniboin, von Saskatchewan und Manitoba. Für alle Präriegegenden ist eine der bemerkenswertesten Eingentümlichkeiten die erfrischende Trockenheit der Winterluft und der fast konstant klare Himmel. Die strenge, oft sehr lange, aber trockene Winterkälte wird durchaus nicht unangenehm gefühlt, sie ist nicht vergleichbar mit der mässigeren Kälte feuchter Klimate. Die Leute gehen bei – 30° C ihren Beschäftigungen nach ohne Unannehmlichkeit.»

Aus dem Handbuch der Klimatologie, Band 3 von Julius F von Hann

Sky's The Limit

Kein bildnerisches Medium gibt dem voyeuristischen Bedürfnis des Menschen so unverhüllt Ausdruck wie die Fotografie. Sie dringt in die geheimsten Kammern ein, bannt die entferntesten Gegebenheiten und Ereignisse ins bildnerische Gefiert, vergegenwärtigt, was menschliche Augen vor Entdeckung der Fotografie noch nie gesehen haben.

Klaus Honnef, Nichts als Kunst

From Nowhere We Came

Ein Projekt von 

Christoph Hammer & Larry Paetkau

We have been friends since the mid 70s and between us we have lived and travelled much of the world. Christoph was first exposed to ranch life in this area in 1980 when he visited our family’s cow-calf operation. I grew up going to rodeos, watching family members and friends compete, participating in round ups, brandings, auctions, and living an existence where distances were huge and people were scarce. In this world, neighbours, no matter how distant, were often the difference between life and death. This paradox, between the strong self-reliant, individualistic, nature of the ranchers and the need for a sustaining community, is one of themes we explore. 

Larry Paetkau, Winnipeg – Canada